Beim nächsten Kasseltreffen im Oktober habe ich die Blöckchen fertig gestellt, aber ich konnte sie nicht zusammennähen, sie sahen so langweilig aus! Helga gab mir den entscheidenden Tipp (und nachher auch buchstäblich postwendend das Material dazu): schwarz-weiß gestreifte Stoffstreifen müssen dazwischen! Allerdings brauche ich erst mal ein bisschen Zeit, um hier weiterzukommen!
Montag, 26. März 2012
Kinderkrebshilfe
Im Sommer trafen sich zum ersten Mal einige Mainfeen, um für die Kinderkrebshilfe Quilts zu nähen. ich fand das eine gute Gelegenheit, endlich mal die quietschbunten Kinderstöffchen, die ich im Jahr 2000 in Kanada gekauft habe und die inzwischen wirklich gut abgelagert sind, zu verarbeiten. Obwohl mein Stoffschrank aus allen Nähten quillt, war natürlich nicht der passende Beistoff zu finden, den habe ich beim Patchworkmarkt in Unterliederbach erstanden. Aber so hatte ich eine gute Ausrede, warum ich unbedingt dorthin musste ...

Beim nächsten Kasseltreffen im Oktober habe ich die Blöckchen fertig gestellt, aber ich konnte sie nicht zusammennähen, sie sahen so langweilig aus! Helga gab mir den entscheidenden Tipp (und nachher auch buchstäblich postwendend das Material dazu): schwarz-weiß gestreifte Stoffstreifen müssen dazwischen! Allerdings brauche ich erst mal ein bisschen Zeit, um hier weiterzukommen!
Beim nächsten Kasseltreffen im Oktober habe ich die Blöckchen fertig gestellt, aber ich konnte sie nicht zusammennähen, sie sahen so langweilig aus! Helga gab mir den entscheidenden Tipp (und nachher auch buchstäblich postwendend das Material dazu): schwarz-weiß gestreifte Stoffstreifen müssen dazwischen! Allerdings brauche ich erst mal ein bisschen Zeit, um hier weiterzukommen!
Neues aus der Stoffkiste
Letzten Sommer entstand auch meine "Quiltpatin" FatQJo, die mich nun strengen Blicks in meinem Nähzimmer überwacht und ermutigt! Die Anleitung habe ich mir bei Paperpanache nach dem Zufallsprinzip erstellen lassen. Die Augenpartie hatte ich erst falsch herum eingefügt, da musste ich doch tatsächlich erst noch den Trenner bemühen!

Mit der Augenpartie richtig herum sieht sie doch gleich viel freundlicher aus. Und so sieht die Dame mit Rand und fertig gequiltet aus. Dies war mein erster Versuch im freien Maschinenquilten - und seid froh, dass ihr die Rückseite nicht sehen könnt! Das werde ich wohl noch sehr üben müssen!
Mit der Augenpartie richtig herum sieht sie doch gleich viel freundlicher aus. Und so sieht die Dame mit Rand und fertig gequiltet aus. Dies war mein erster Versuch im freien Maschinenquilten - und seid froh, dass ihr die Rückseite nicht sehen könnt! Das werde ich wohl noch sehr üben müssen!
Neues aus der Stickkiste
Dienstag, 20. März 2012
Kassel, die Siebte
war bei den Quiltfriends ausgeschrieben, und ich hatte das Glück dabei sein zu dürfen. Die begrenzten Plätze sind ja heiß begehrt ...
Diesmal hatte ich tatsächlich ein Pflichtprogramm. Anfang März hatte ich bei dem Treffen der "Fullenixen" begonnen, die blauen Scraps aus dem Scraptausch bei den Hobbyschneiderinnen zusammen zu nähen. Jetzt musste ich mich endlich zu einer Randlösung durchringen. In Aschaffenburg hatte ich auf dem Main-Quilt-Festival noch Dimples in dunkelblau, lila, hell- und dunkelorange und dunkelblauen Floral Fusions besorgt, ein quietschbuntes Fatquarter, das ich im Jahr 2000 in Kanada gekauft hatte, sprang mich aus dem Stoffschrank an - jetzt musste ich das alles nur noch zu einem Ganzen zusammenfügen. Nur alles rechteckig wollte mir einfach nicht gefallen, meine erste "krumme" Idee war nicht umsetzbar. Zum Glück war Kiwana bereit, mir den Stups in die richtige Richtung zu geben, und somit war ich reichlich beschäftigt, den Rand an die Quadrate zu basteln. Ich habe trotz viel Schwätzerei mit den anderen sogar das Sandwich mit Sicherheitsnadeln stecken können, jetzt muss ich "nur" noch heften, quilten und ca. 8 Meter Binding annähen ...
Ulla hatte mal wieder eine Überraschung für uns vorbereitet, nette Schilder, die durchaus auch bürotauglich sind
Und Melanies Deko hätte ich am liebsten gleich mit nach Hause genommen:
Ich freue mich auf jeden Fall schon auf das nächste Mal Kassel!
Diesmal hatte ich tatsächlich ein Pflichtprogramm. Anfang März hatte ich bei dem Treffen der "Fullenixen" begonnen, die blauen Scraps aus dem Scraptausch bei den Hobbyschneiderinnen zusammen zu nähen. Jetzt musste ich mich endlich zu einer Randlösung durchringen. In Aschaffenburg hatte ich auf dem Main-Quilt-Festival noch Dimples in dunkelblau, lila, hell- und dunkelorange und dunkelblauen Floral Fusions besorgt, ein quietschbuntes Fatquarter, das ich im Jahr 2000 in Kanada gekauft hatte, sprang mich aus dem Stoffschrank an - jetzt musste ich das alles nur noch zu einem Ganzen zusammenfügen. Nur alles rechteckig wollte mir einfach nicht gefallen, meine erste "krumme" Idee war nicht umsetzbar. Zum Glück war Kiwana bereit, mir den Stups in die richtige Richtung zu geben, und somit war ich reichlich beschäftigt, den Rand an die Quadrate zu basteln. Ich habe trotz viel Schwätzerei mit den anderen sogar das Sandwich mit Sicherheitsnadeln stecken können, jetzt muss ich "nur" noch heften, quilten und ca. 8 Meter Binding annähen ...
Ulla hatte mal wieder eine Überraschung für uns vorbereitet, nette Schilder, die durchaus auch bürotauglich sind
Und Melanies Deko hätte ich am liebsten gleich mit nach Hause genommen:
Ich freue mich auf jeden Fall schon auf das nächste Mal Kassel!
Freitag, 16. März 2012
Geburtstagsgeschenke
nach England zu schicken, birgt ein gewisses Risiko. Schon oft hatte ich den Eindruck, dass meine Post nicht ankommt. Selbst die Post, die ich vor Weihnachten direkt in London für britische Freunde eingesteckt habe, scheint verschwunden zu sein. Aber diesmal ist es besonders kurios.
Des Töchterleins beste Freundin wurde 18. Aus diesem Grund setzte sich besagtes Töchterlein zum zweiten Mal in ihrem Leben an meine Nähmaschine und nähte für ihre Freundin ein Schlampermäppchen:
Ich wurde gebeten, für die liebste Freundin ein Paar Socken zu stricken (Wolle aus dem Diskounter)
Die Socken kamen wunderbarerweise in Canterbury an, das Täschchen leider nicht - merkwürdig ist das schon, oder?
Des Töchterleins beste Freundin wurde 18. Aus diesem Grund setzte sich besagtes Töchterlein zum zweiten Mal in ihrem Leben an meine Nähmaschine und nähte für ihre Freundin ein Schlampermäppchen:
Ich wurde gebeten, für die liebste Freundin ein Paar Socken zu stricken (Wolle aus dem Diskounter)
Die Socken kamen wunderbarerweise in Canterbury an, das Täschchen leider nicht - merkwürdig ist das schon, oder?
Sonntag, 4. März 2012
Freitag, 2. März 2012
Geburtstage sind
toll, vor allem wenn man von lieben patchworkenden Hobbyschneiderinnen dicke, weiche Briefe bekommt, die liebevoll nicht nur mit Stoffen, sondern auch mit fantastischen Beigaben gefüllt sind:
Und da ich schon seit 5 Jahren von oben genannten Hobbyschneiderinnen Post bekomme, habe ich inzwischen 5 von diesen wunderbaren Geburtstagskarten von Marita
Und da ich schon seit 5 Jahren von oben genannten Hobbyschneiderinnen Post bekomme, habe ich inzwischen 5 von diesen wunderbaren Geburtstagskarten von Marita
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